Das Problem So geht es Was Sie bekommen Preise Alle Leistungen 15 Minuten kennenlernen
Für Steuerkanzleien mit 50 bis 100 Mandaten

Die Fachkraft, die Belege vorbereitet, ist am Markt schwer zu bekommen. 

Wir übernehmen den Schritt davor: Belege bei Ihren Mandanten geholt, sortiert und benannt nach Ihrer Konvention, abgelegt, wo Ihre Kanzlei sie erwartet. Ihre Leute fangen beim Buchen an, nicht beim Sortieren.

Sie bekommen die repetitive Vorstufe abgenommen - ohne einzustellen, einzuarbeiten oder Software umzustellen.
Nach Ihrer KonventionIhre Struktur, Ihre Benennung
MandantengetrenntAVV, EU-Ablage, getrennte Zugriffe
Wir kontieren nichtBuchen und beraten bleibt Ihre Kanzlei
Geordnete Ablage und vorbereitete Unterlagen auf einem Schreibtisch

Nicht das Buchen ist der Engpass.
Das Zusammensuchen davor ist es.

Vier Stellen, an denen in einer Kanzlei Fachzeit für Nicht-Facharbeit draufgeht.

Der Mandant liefert, wie er mag

Ein Stapel Fotos, ein Ordner ohne Struktur, drei Nachlieferungen. Bis daraus etwas Buchbares wird, ist die erste Stunde weg.

Hinterhertelefonieren statt buchen

Der eine Beleg fehlt, der andere ist unlesbar. Jede Rückfrage kostet Ihre Fachkraft Zeit und den Mandanten Geduld.

Die Stelle bleibt offen

Eine Kraft für die Belegvorbereitung wäre die Lösung - nur ist sie schwer zu finden, teuer einzuarbeiten und irgendwann wieder weg.

Alles staut sich auf den Stichtag

Was übers Jahr liegen bleibt, kommt vor der Frist auf einmal - und dann sortiert die teuerste Stunde der Kanzlei Papier.

Nichts davon verlangt einen Berufsträger. Genau deshalb können Sie es abgeben.

So geht es: wir holen und sortieren,
Sie buchen.

Keine neue Software für Ihre Kanzlei. Keine Umstellung bei Ihren Mandanten.

1

Wir holen die Belege ab

Beim Mandanten direkt: per digitalem Briefkasten, Weiterleitung oder geteiltem Ablageordner - auf dem Weg, den er ohnehin nutzt.

2

Sortiert und benannt nach Ihrer Konvention

Ihre Struktur, Ihre Dateinamen, Ihre Zeiträume - je Mandant getrennt. Unlesbares und Fehlendes gehen als Sammelrückfrage an den Mandanten, nicht an Sie.

3

Abgelegt, wo Ihre Kanzlei arbeitet

In dem System oder Ablageweg, den Sie vorgeben - zu dem Stichtag im Monat, den wir mit Ihnen vereinbaren.

4

Sie buchen

Kontierung, steuerliche Würdigung und Beratung bleiben vollständig in Ihrer Kanzlei. Wir fassen das nicht an.

Ihre Fachkräfte fangen beim Buchen an, nicht beim Sortieren - ohne dass Sie einstellen müssen.

Was Sie je Mandant bekommen

Vollständige, lesbare, sortierte Belege - statt Schuhkarton.

Der Anker

Belege steuerberaterfertig

Je Mandant gesammelt, sortiert, benannt und strukturiert nach der Konvention Ihrer Kanzlei - so, dass Sie sofort buchen können.

  • Belege eingesammelt, digitalisiert und lesbar gemacht
  • Nach Zeitraum und Ihrer Systematik benannt und sortiert
  • In dem Ablageweg bereitgestellt, den Ihre Kanzlei vorgibt
  • Vollständigkeits-Hinweis: was fehlt, was unlesbar war
Der Nebeneffekt

Weniger offene Rückfragen

Die Jagd nach fehlenden Belegen läuft bei uns, nicht bei Ihrer Fachkraft - gebündelt statt einzeln.

  • Sammelrückfrage an den Mandanten statt Einzelmails aus der Kanzlei
  • Nachlieferungen nachgehalten, bis der Zeitraum steht
  • Übersicht je Mandant: geliefert, offen, geklärt

Auf Wunsch übernehmen wir den laufenden Posteingang eines Mandanten gleich mit - dann kommt der Beleg direkt bei uns an.

Die Entlastung

Statt einer Stelle, die offen bleibt

Sie bekommen die Leistung, für die Sie sonst jemanden suchen würden - ohne Recruiting, Einarbeitung und Ausfallrisiko.

  • Kein Personalaufbau für eine repetitive Vorstufe
  • Läuft bei Urlaub und Krankheit weiter, feste Vertretungsregelung
  • Skaliert mit der Zahl Ihrer Mandate, nicht mit Stellen

Die Grenze zu Ihrer Berufsausübung

Das hier ist der wichtigste Absatz der Seite - und er steht bewusst nicht im Kleingedruckten.

„Wir kontieren nicht und beraten steuerlich nicht - das bleibt Ihre Kanzlei. Wir bereiten die Belege so auf, dass Sie sofort buchen können."

Keine Kontierung
Keine steuerliche Würdigung
Keine Steuer- oder Rechtsberatung
Keine Erklärungen, keine Fristenverantwortung
Keine Beratung Ihrer Mandanten
Kein Inkasso, keine Kontovollmacht

Wir sind Ihr Zulieferer, nicht Ihr Wettbewerber. Gegenüber Ihren Mandanten treten wir nur so auf, wie Sie es festlegen - auf Wunsch gar nicht, dann kommt alles über Ihre Kanzlei.

Sie zahlen je Mandant, nicht je Stelle

Einzeln buchbar - ohne Startpaket, ohne Stufe, ohne Mindestlaufzeit nach der Einrichtung.

Einzeln buchbar

Belege steuerberaterfertig

Die Vorstufe, komplett abgegeben
290 € + 39 € je Mandant / Monat
Beispiel 20 betreute Mandate: 1.070 € / Monat
  • Belege je Mandant gesammelt, sortiert, benannt nach Ihrer Konvention
  • Rückfragen an den Mandanten gebündelt, Nachlieferungen nachgehalten
  • Nur die Mandate, die Sie übergeben - nicht die ganze Kanzlei
  • Digital angeliefert; braucht ein Mandant einen eigenen Briefkasten, kommt der Posteingang dazu
15 Minuten kennenlernen
Erst zwei Mandate, dann mehr Sie müssen nicht die ganze Kanzlei übergeben. Fangen Sie mit den Mandaten an, die am meisten Arbeit machen - und entscheiden Sie nach dem ersten Monat, ob mehr folgt. Wenn Sie später auch andere Büroarbeit abgeben, wird der zuletzt gezahlte Modulpreis auf die erste Stufen-Rechnung angerechnet.

Mandant = ein von Ihnen übergebenes Mandat mit laufender Belegvorbereitung. Alle Preise netto zzgl. gesetzlicher USt. Angebot ausschließlich für Unternehmer (§ 14 BGB). Einrichtung einmalig nach Aufwand - der Betrag steht vor dem Start fest.

Häufige Fragen

Ist das nicht unerlaubte Hilfeleistung in Steuersachen?
Nein - weil wir genau das nicht tun, was dem Berufsstand vorbehalten ist. Wir sammeln, digitalisieren, sortieren und benennen Belege. Wir kontieren nicht, würdigen nichts steuerlich, erstellen keine Erklärungen und beraten niemanden. Das ist mechanische Vorarbeit, keine Hilfeleistung in Steuersachen. Die fachliche Arbeit beginnt dort, wo wir aufhören: bei Ihnen.
In welchem System landen die Belege?
In dem, mit dem Sie ohnehin arbeiten. Wir richten uns nach Ihrem Weg - ob Sie einen Upload-Ordner, ein Mandantenportal oder eine geteilte Ablage nutzen. Welche Wege wir für Ihre Kanzlei konkret bedienen können, klären wir im Kennenlernen ehrlich; wir behaupten nicht pauschal, jede Schnittstelle zu bedienen.
Müssen unsere Mandanten etwas ändern?
So wenig wie möglich. Der Mandant liefert weiter so, wie er es gewohnt ist - per Mail, über einen geteilten Ordner oder, wenn er mag, über einen digitalen Briefkasten. Die Struktur bauen wir daraus, nicht er. Genau das ist der Grund, warum die Vorstufe so viel Zeit frisst: sie verlangt Ordnung von jemandem, der sie nicht liefert.
Wann sind die Belege da?
Zu dem Stichtag im Monat, den wir mit Ihnen vereinbaren - abgestimmt auf Ihren Buchungslauf, nicht auf unseren. Was ein Mandant bis dahin nicht geliefert hat, sehen Sie als offenen Posten in der Übersicht, statt es beim Buchen zu entdecken.
Treten Sie gegenüber unseren Mandanten auf?
Nur so, wie Sie es festlegen. Üblich ist, dass wir für die Belegabholung und Rückfragen direkt mit dem Mandanten sprechen - das ist der Punkt, an dem Sie Zeit gewinnen. Wenn Sie das nicht wollen, läuft alles über Ihre Kanzlei, und wir bleiben unsichtbar. Ihre Mandantenbeziehung ist Ihre; wir werben dort nicht für uns.
Wie ist das datenschutzrechtlich sauber?
Vor der ersten Übergabe schließen wir einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO inklusive technischer Maßnahmen und Subdienstleisterliste - Sie bleiben Verantwortlicher, wir sind Auftragsverarbeiter. Die Ablage liegt mandantengetrennt in einer EU-Ablage bei einem deutschen Anbieter, Zugriffe sind auf die Bearbeitung beschränkt. Ihre berufsrechtliche Verschwiegenheitspflicht nach § 203 StGB und § 62a StBerG ist mitgedacht: die Einbindung als Dienstleister wird vertraglich abgebildet und alle Beteiligten sind zur Verschwiegenheit verpflichtet. Prüfen Sie den AVV vor der Unterschrift - wir stellen ihn Ihnen im Entwurf zur Verfügung, bevor Sie sich entscheiden.
Was passiert, wenn wir wieder aufhören wollen?
Dann hören Sie auf. Nach der Einrichtung gibt es keine Mindestlaufzeit. Sie bekommen den vollständigen Bestand als Export in offenen Formaten, wir löschen unsere Kopie und bestätigen das auf Wunsch schriftlich. Die Ablage ist von Beginn an so gebaut, dass Sie sie ohne uns weiterführen können.
Wir haben nur wenige Mandate mit dem Problem. Lohnt das?
Oft ja, weil sich der Aufwand nicht gleichmäßig verteilt: meist machen wenige Mandate den Großteil der Vorarbeit. Genau die geben Sie ab, den Rest behalten Sie. Rechnen wir es im Gespräch an Ihren Zahlen durch - wenn es sich nicht trägt, sagen wir das.

Lassen Sie uns 15 Minuten sprechen -
danach wissen Sie, ob es passt.

Sie sagen kurz, wie viele Mandate Sie betreuen und welche davon die meiste Vorarbeit machen. Wir sagen Ihnen, was wir übernehmen können und was es kostet. Unverbindlich, Antwort innerhalb eines Werktags.

info@buerolaeuft.de
Falkensee · Berlin/Brandenburg, bundesweit tätig